Facebook, Google, Amazon & Apple – die Online-Riesen verstehen das Userverhalten mitunter besser als der Verbraucher sich selbst. Aus der Lebenswelt von Endkunden und Unternehmen sind sie nicht mehr wegzudenken.

Wie gehen Marketingverantwortliche mit der Vormachtstellung der Titanen um? Wie holen sie das Beste für ihr Unternehmen dabei heraus? Gibt es sinnvolle Alternativen?

 

An Tag zwei der Munich Marketing Week zeigen wir Ihnen, was mit oder trotz der Online-Riesen möglich ist. Die Schwerpunkte der Marketing Tech Convention liegen daher auf der Endkundenansprache und Produktpräsentation über Social Media, Search, E-Commerce, Technologie und Hardware.


In den Gefilden der Tech-Giganten:

Social Media: Mit der Zahl der Plattformen steigt auch die Segmentierung der Zielgruppen. Snapchat, Instagram, Tik Tok - wen erreicht man wo? Welche Player sollte man im Auge behalten und welche Ansätze gibt es jenseits der klassischen Ad-Platzierung?

 

Search: Lange war „googlen“ das Synonym dafür, Informationen aus dem Internet zu suchen. Doch dieser Automatismus wird nach und nach aufgebrochen durch alternative Suchformen wie Voice-Search oder Bilderkennung. Das User-Verhalten verändert sich und damit auch das Suchmaschinenmarketing.

 

E-Commerce: In der westlichen Welt behauptet Amazon seinen Spitzenplatz, wenn es um Online-Shopping geht. Doch die Konkurrenz – nicht nur aus China – wächst unaufhörlich, teilweise mit sehr viel besseren Präsentations-Möglichkeiten für Marken, etwa mit eigenen Flagship-Onlinestores. Auch Vergleichs-Portale werden zunehmend zu Shopping-Plattformen. Wohin also entwickelt sich der E-Commerce?

 

Technologie und Hardware: Neue Technologien und Geräte reißen Grenzen ein und ermöglichen Dinge, die bisher undenkbar waren – im Kundenservice, in der Kommunikation und im Kampagnen-Management. Wie viel Science Fiction steckt schon in der Gegenwart und wie können Marken und Kunden davon profitieren?